Informationen zur PKV

Die Private Krankenversicherung (PKV) erhebt im Gegensatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung risikoäquivalente Versicherungsgebühren. Das bedeutet, die Versicherung verlangt von dem Versicherten in etwa so viel Beitrag, wie dieser die Versicherung auch kosten wird.

Um nicht im Alter auf einmal mehr zahlen zu müssen, als die Rente hergibt, teilt man diese Beiträge auf die Lebenszeit auf und verlangt in der Berufszeit einen etwas höheren Beitrag. Mit dem überschüssigen Geld bildet die PKV Altersrückstellungen, die dann, wenn im Alter erhöhte Krankheitskosten anfallen, aufgelöst werden.

Wer sich in Deutschland einmal privat vollversichert hat, wird von den gesetzlichen Krankenkassen nur dann wieder aufgenommen, wenn er wieder versicherungspflichtig wird.

Kinder in der Krankenversicherung
Wenn der privat krankenversicherte Elternteil über ein Einkommen von mehr als EUR 3.937,50 (Beitragsbemessungsgrenze (BBG) 2006) monatlich verfügt und regelmäßig ein höheres Einkommen bezieht als das gesetzlich versicherte Elternteil, müssen die Kinder privat versichert werden.

Mütter und Kinder in der Krankenversicherung
Viele Frauen freuen sich darauf, einmal Mutter zu werden. Deswegen sollten sich gerade Frauen mit diesem Wunsch intensiv mit dem Thema Krankenversicherung beschäftigen und das möglichst weit vorausschauend - damit das Kind hinterher nicht in den sprichwörtlichen Brunnen fällt.

 

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